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25. Sept. 2009 Neues Bruce-Guthro-Album in den dänischen Top-40-Charts
25. Sept. 2008 Bruce Guthro moderiert Songwriters’ Circle im Casino Nova Scotia
17. Juni 2008 Unter die Haut (Konzertkritik)
28. April 2008 Bruce Guthro & Band: Der Runrig Frontmann begeistert seine Zuhörer knapp 2 Stunden lang in der Bonner Harmonie (Konzertkritik)
17. März 2008 Solo - Bruce Guthro (Deutschland-Tour, April 2008)
17. März 2008 Kein Grund zur Verzweiflung (Konzertkritik)
28. Jan. 2008 Solo ist Guthros Stimme sogar noch besser (Konzertkritik)
16. Jan. 2008 Konzert zwischen Pop, Rock und Plaudereien (Konzertkritik)
20. Dez. 2007 Bruce Guthro und Gordie Sampson laden J.P. Cormier und Lennie Gallant zum Songwriter’s Circle im Smooth Hermans Club ein
Es muss nicht immer keltisch sein
13. Nov. 2007 Bruce Guthro - Musix Interview
13. Nov. 2007 Bruce Guthro - Schillerndes Panoptikum
23. Okt. 2007 „Beautiful Life“ im deutschen Radio!
16. Okt. 2007 Erste Solo-Tour in Deutschland
6. Sept. 2007 Guthro gibt den Auftakt zur neuen Kultursaison im Marigold Cultural Centre
26. Aug. 2007 Bruce Guthro: Tønder er noget helt særligt
17. Juli 2007 Platin-Auszeichnung für Runrigs „Everything You See“
03. Juni 2007 Guthro eröffnet „Granville Green“-Konzertreihe
25. Mai 2007 Runrigs „Everything You See“ stürmt Platz 1 der dänischen Album-Charts und erreicht Goldstatus
22. Dez. 2006 Grüße von Bruce
13. Okt. 2006 Bruce Guthro sammelt Hits und Flugmeilen mit preisgekrönter Karriere
12. Okt. 2006 Guthro, der Superstar
12. Apr. 2006 Album-Kritik: Bruce Guthro – Beautiful Life
   

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25. September 2009

Neues Bruce-Guthro-Album „No Final Destination“ in den dänischen Top-40-Charts!

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25. September 2008
Bruce Guthro moderiert Songwriters' Circle im Casino Nova Scotia

Englisches Original von Philip Croucher, Metro Halifax

Bruce Guthro kann sich nicht vorstellen, dass es Gigs gibt, die besser als ein Songwriters’ Circle sein könnten.

Der Circle setzt sich aus ihm und anderen Musikern zusammen: Man sitzt im Kreis, lauscht der Musik der Kollegen, unterhält sich über Songs und lässt, ganz im familiären Rahmen, das Publikum an dieser Runde teilhaben.

„Wir als Songwriter sitzen uns alle gegenüber. Wir singen unsere Songs nicht nur für das Publikum, sondern auch für einander“, so Guthro.

„Dadurch ist die Atmosphäre irgendwie anders.“

Im Schooner Room des Casino Nova Scotia moderiert Guthro heute seinen dritten Songwriters’ Circle. Zu seinen Gästen zählen die kanadische Folk-Legende Valdy, Coco Love Acorn aus Antigonish sowie Halifax’ Singer-Songwriter Steven Bowers. Heute Abend um 20:00 Uhr werden vier Musiker in der Mitte des Schooner Rooms sitzen, die nicht nur ihre Songs präsentieren, sondern sich auch über ihre Musik und deren Ursprünge unterhalten werden.

„Wenn ein Musiker die Hintergründe seines Songs erklärt, und ich etwas fragen oder kommentieren möchte, dann tue ich das einfach“, sagt Guthro und fügt hinzu, dass jeder Songwriters’ Circle sehr „spontan“ ablaufe.

„Die Show wirkt eher so, als würden wir – z. B. Valdy und ich – uns im Wohnzimmer gemütlich unterhalten. Das ist eine tolle Sache, die man in dieser Art sonst nirgendwo sieht.“

Guthro, der aus Sydney Mines, Nova Scotia, stammt, wird im September und Oktober durch die atlantischen Provinzen Kanadas touren.

Für Ende Oktober ist die Arbeit an seinem neuen Album, das Anfang nächsten Jahres erscheinen soll, geplant.

„Dieses Album wird eher zum Folk-Pop tendieren“, meint er. „Das letzte Album hatte einen jazzigen Touch, von dem ich mich dieses Mal etwas lösen werde.

„Es wird sich von meinen früheren Alben unterscheiden; darauf versuche ich immer abzuzielen. Ich möchte nie zwei Mal dasselbe produzieren.“

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17. Juni 2008
Unter die Haut

Bonn, Deutschland - Konzertkritik, 17. April 2008
Quelle: General-Anzeiger Bonn

Die Fans von Runrig kennen und lieben Bruce Guthro als Frontsänger der schottischen Supergruppe. Als Solist ist er weniger bekannt, obwohl er in seinem Heimatland Kanada bereits ein Star ist. Jetzt will Guthro auch Deutschland erobern. In der Endenicher Harmonie bescherte er am Dienstag 400 Zuhörern einen gut zweistündigen Abend, den man nicht besser hätte verbringen können.

Guthro beeindruckt nicht nur mit seiner Stimme, er erzählt mit seinen Liedern auch Geschichten – mit Melodien und Texten, die unter die Haut gehen. Wie in seinem preisgekrönten Song „Falling“ von einem Sohn, der nach 20 Jahren Trennung seinen Vater wiedersehen will. Country, Folk, Pop, Jazz Rock – Guthro hat alles in seinem Repertoire, und das gut. Der Song-Mix – hauptsächlich aus seinen Alben „Of Your Son“, „Guthro“ und „Beautiful Life“ zusammengestellt – war so vielfältig wie die musikalische Begleitung durch vier dänische Instrumentalisten, die dem am Ende restlos begeisterten Publikum im Zusammenspiel mit Guthro einen perfekten Auftritt boten.

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28. April 2008
Bruce Guthro & Band: Der Runrig Frontmann begeistert seine Zuhörer knapp 2 Stunden lang in der Bonner Harmonie

Bonn, Deutschland - Konzertkritik, April 16, 2008
Quelle: Bonnaparte.de

Bonn. - Die Parkplätze rund um die Harmonie sind voll von Autos, die mit diversen Runrig und Schottland-Fahnen verziert sind. Ist etwa Runrig zu Gast in der Harmonie? Nein, aber fast.

Mit Bruce Guthro gastiert der charismatische Frontmann der Band auf Solo-Pfaden in Endenich. Die perfekte Gelegenheit also, mal etwas näher an den sympathischen Kanadier ranzukommen, steht er mit Runrig doch zumeist auf den größeren Bühnen dieser Welt.

Aha, Solo Projekt. Noch so einer, der damit noch nebenbei ein bisschen Geld einspielen will. Aber weit gefehlt: Der Kanadier Bruce Guthro war schon vor seiner Zeit bei Runrig als Solokünstler in Nordamerika unterwegs. Seine Wurzeln liegen im Country-Folk Bereich. Und das zeigt Guthro bei zahlreichen Songs aus seinem Repertoire.

Guthros Stärke ist unbestritten seine markante und brillante Stimme. Gerade auf einer kleinen Bühne kommt diese noch "gänsehaut-mäßiger" daher. Begleitet wird er von 4 Musikern aus Dänemark, die allesamt ihr Handwerk beherrschen.

Guthros aktuelles Album "Beautiful Life" beinhaltet eher jazzige Musik der ruhigeren Sparte. Doch auf der Bühne interpretiert er diese Songs doch eher etwas schmissiger und das mit viel Improvisation seiner Begleiter. Das kommt an. Gepaart mit seinen älteren, eher Folk und Country geprägten Songs, ergibt sich eine perfekte Mischung.

Auch wird klar, welchen Einfluss er bei den Songs von Runrig hat. Viele Stücke erinnern ansatzweise an Lieder der schottischen Band. Abgerundet wird der Abend durch Guthros humorvolle Art und die melancholischen wie witzigen Texte seiner Songs.

Der eine oder andere, der vielleicht doch darauf spekuliert hatte, dass Guthro auch ein paar Runrig Songs zum besten gibt, wurde zwar irgendwie enttäuscht, aber das schadete dem gelungenen Auftritt keineswegs.

Wer Guthro nur in Verbindung mit Runrig hören möchte, der hat am 15.07. auf dem Bonner Museumsplatz die Gelegenheit dazu.

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17. März 2008
Solo - BRUCE GUTHRO

Quelle: Musix Magazin, März 2008

Bevor der kanadische Singer/Songwriter Bruce Guthro mit seiner Stammformation Runrig diesen Sommer einige ausgewählte Shows in Deutschland spielt, geht es im April noch mal auf Solotour. Noch mal? Bereits im Januar präsentierte Guthro sich und seine Kompositionskunst in intimer Clubatmosphäre.

Und eben diese feinen „kleinen“ Konzerte kamen beim Publikum so gut an, dass es jetzt Nachschlag gibt. Das aktuelle Album „Beautiful Life“ des kanadischen Popstars ist es aber auch wert, möglichst vielen Menschen zu Gehör gebracht zu werden. „Beautiful Life“ strotzt nur so vor Emotionen und Melodien, ist aber ein eher ruhiges Werk zwischen Pop, Folk, Country und Singer/Songwriter. „Beautiful Life“ lebt natürlich vor allem von der warmen, angenehmen Stimme und der sympathischen Art des Runrig-Sängers. Wer also den „wahren“ Bruce Guthro aus nächster Nähe erleben will, sollte sich den April unbedingt vormerken.

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17. März 2008
Kein Grund zur Verzweiflung
Bruce Guthro im Jubez - Konzertkritik (14. Januar 2008)

Quelle: BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN

Was tun Künstler, wenn sie partout nicht von der Muse geküsst werden? Sie klauen Ideen bei anderen. Zumindest, wenn man Bruce Guthro Glauben schenken mag. „Eigentlich bin ich mit der Musik von James Taylor und Bob Dylan aufgewachsen“, erzählt der Sänger der schottischen Rockband Runrig beim Konzert im ausverkauften Jubez. „Doch wenn gar nichts mehr ging, habe ich manchmal David Hasselhoff aufgelegt. Wegen der Inspiration. Und ausgezogen hab ich mich dabei auch. Das soll ja angeblich helfen.“ Dann lacht der ganz Saal, und der Sänger hebt an, das Ergebnis dieser Verzweiflungstat zu präsentieren: „Desperate Times“, einen Countrysong, der mit der passenden Textzeile, „Hoffnungslose Zeiten verlangen verzweifelte Maßnahmen“ aufwarten kann. Hasselhoff kann man dabei zum Glück nicht heraushören.

Ähnlich gut gelaunt und offenherzig gibt sich der kanadische Musiker den ganzen Abend. In seiner Heimat füllt er längst große Hallen und veröffentlicht Nummer-Eins-Hits und Platinalben. In Deutschland muss er vorerst kleinere Brötchen backen. Geht man nach den durchweg begeisterten Reaktionen des Publikums, wird sich dies nach der ersten hiesigen Solotour ändern. In einem ähnlich intimen Rahmen dürfte man den Künstler wohl nie wieder zu sehen bekommen. Was allerdings auch kaum verwundert, wenn man einen genauen Blick auf Songwriting, Live-Qualitäten und Sympathiekfaktor von Bruce Guthro wagt.

Musikalisch ist die vierte Solo CD „Beautiful Life“ zwischen den Eagles, Sting und Garth Brooks angesiedelt. In seinen Songs verquickt Guthro handwerklich gut gemachten Radiopop mit Country, Folk und Bodenständigkeit – live noch mehr als auf Platte, denn was in der Studioversion häufig zu glatt wirkt, gewinnt im Konzert durch das beseelte Zusammenspiel Guthros mit seiner hervorragenden vierköpfigen Band an Kontur und Tiefe. Neben obligatorischen Herzerwärmern, wie dem in sich gekehrten „Falling“, kommen etliche schnelle Songs zu Gehör. Allen voran „Good Love“ und „Dig in Deep“, die direkt vom Ohr ins Bein gehen. Oder besser gesagt „gehen würden“, denn es ist ein bestuhltes Konzert. Erst beim letzten Titel des regulären Sets, „Walk This Road“, löst sich der Knoten und das Publikum feiert einen Song lang ausgelassen. Für ein packendes Konzert mit viel Abwechslung gab es stehende Ovationen.

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28. Januar 2008
Solo ist Guthros Stimme sogar noch besser

Mainz, 14. Januar 2008 - Konzertkritik
Quelle: Rhein-Zeitung

MAINZ. 400 Sänger bewarben sich 1998 um die Nachfolge des charismatischen Frontmannes Donnie Munro bei der schottischen Kultband Runrig. Die Wahl fiel schließlich auf den Kanadier Bruce Guthro, der mit seiner angenehm weichen, klaren Stimme das Rennen machte.

Runrig hat diese Wahl nie bereut, wie die erfolgreichen folgenden Alben zeigen. Dass der 46-Jährige auch ohne seine schottischen Bandkollegen überzeugt, machte das sehens- und hörenswerte Mainzer Konzert bei der „Beautiful-Life“-Solotour im Frankfurter Hof deutlich.

Auffallend ist, dass Guthros klare Stimme solo noch besser zur Geltung kommt als bei Runrig. Die ruhigen, gefühlvollen Songs aus dem vierten Soloalbum „Beautiful Life“ hat der Sänger und Songschreiber ganz auf sich selbst zugeschnitten. Seine Begleitmusiker halten sich mit Saxofon, Bass, Keyboards und Schlagzeug weitgehend zurück und überlassen Guthro den Vortritt. Auf eine Licht- oder Bühnenshow verzichtet der aus Nova Scotia im äußersten Nordosten Kanadas stammende Sänger gänzlich und lässt lieber die Musik sprechen. Die rund 250 Zuschauer im nicht ganz ausverkauften Frankfurter Hof sitzen verträumt auf ihren Stühlen und lauschen den autobiografischen Liedtexten, die von einem Spaziergang am Meer, Guthros erster Reise nach New York City oder seiner Konversation mit Gott (Guthro: „Ich bin ein sehr gläubiger Mensch“) handeln. Die eingängigen Melodien drücken das positive Lebensgefühl aus, das der Kanadier zu vermitteln versucht. Zwischendurch bricht Guthro den Rhythmus und lädt mit dem fröhlichen Losgeh-Song „In the old Backyard" zum Mitsingen und -klatschen ein.

Für Erheiterung sorgen Guthros Erzählungen vom Familienleben an Kanadas rauer Ostküste. „Wir waren acht Jungs und ein Mädchen zu Hause, und wir hatten zwei Räume: einen für die Jungs und einen für das Mädchen." Guthro: „Es gibt keine Gerechtigkeit.“

Eine Liebeserklärung an seine Lieblingsstadt ist das jazzige Barlied „Montreal“. Im zweiten Teil des Konzertes wechselt Guthro gänzlich den Musikstil und zeigt mit dem Countrysong „Roses“, dass nicht nur keltische, sondern auch nordamerikanische Einflüsse seine Musik prägen. Um noch eins draufzusetzen, singt der Kanadier ein Gospellied (Guthro: „Can I have a Halleluja?“) und macht endgültig klar, dass er sich nicht in ein Schema pressen lassen will. Die Zuhörer machen bei dieser Wanderung zwischen den Stilen mit und spenden begeisterten Applaus im Stehen.

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16. Januar 2008
Konzert zwischen Pop, Rock und Plaudereien

Hamburg, 10. Januar 2008 - Konzertkritik
Quelle: Hamburger Morgenpost

4000 Fans wie letzten Sommer im Stadtpark waren's nicht in der Markthalle, aber Bruce Guthro ist eben auch nicht Runrig, sondern „nur" deren Leadsänger. Und wenn der mal wieder auf Solopfaden wandelt, reicht's anders als im Verbund mit den keltischen Folkrockern hierzulande eben nur für ein paar hundert Fans.

Die brauchten indes ihr Kommen nicht zu bedauern, denn der Kanadier hat auch als Singer-Songwriter Geschmack, balanciert geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Pop-Kitsch und Rock-Rhythmen. Und schlägt dank seiner Band auch gekonnt Brücken zu Jazz und Folk.

Dass es sich dabei neben den eingängigen Melodien durchaus lohnt, auf das Wort zu hören, zeigen nicht nur Texte wie im Song „Jerusalem“, der die Sinnlosigkeit religiöser Kriege thematisiert. Auch in seinen Plaudereien beweist der nette Kerl Charme und Witz, wenn er zwar Montreal im gleichnamigen Lied als „the sexiest city in Canada“ preist, doch augenzwinkernd anfügt, das gelte natürlich nicht weltweit gesehen - dieser Titel stünde selbstverständlich Hamburg zu. Bei solch charmanter Lockerheit könnte auch der Solist Guthro schon bald in die Besucherdimensionen seiner Runrig-Konzerte vorstoßen.

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20. Dezember 2007
Bruce Guthro und Gordie Sampson laden J.P. Cormier und Lennie Gallant zum Songwriter’s Circle im Smooth Hermans Club ein

Englisches Original: The Cape Breton Post

Nach einem über zweimonatigen Aufenthalt in Europa steht Bruce Guthro nun ein Heimspiel bevor: das Konzert, das er als seinen „weltweit liebsten Gig – ausnahmslos“ bezeichnet.“ Nach einem über zweimonatigen Aufenthalt in Europa steht Bruce Guthro nun ein Heimspiel bevor: das Konzert, das er als seinen „weltweit liebsten Gig – ausnahmslos“ bezeichnet.

Der Sänger aus dem kanadischen Sydney Mines (Cape Breton Island) freut sich jetzt auf ein neues „Insel-Konzert“: Am Freitag moderiert er gemeinsam mit seinem Kollegen Gordie Sampson (ebenfalls Cape Breton-stämmig) eine Songwriter’s Circle-Show. Geschlossen wird der „Kreis“ durch die Teilnahme zweier weiterer talentierter Sänger-Songwriter: J.P. Cormier und Lennie Gallant. Der Eintrittspreis beträgt $15. Einlass ist um 19:00 und Konzertanfang um 20:00 Uhr.

„Die Songwriter’s Circle-Gigs laufen ganz simpel ab: Wir singen abwechselnd, so dass man als Sänger auch die Musik seiner Kollegen genießen kann, bis man selbst wieder dran ist“, so Guthro. „Bei einem ‚Circle’-Konzert ist alles ganz spontan; man was nie, was man so von sich geben wird, und schon gar nicht, was die anderen zum Besten geben werden. In jedem Fall haben wir viel Freude, ziehen einander ein bisschen auf, kriegen neue Songs zu hören – und natürlich auch die Klassiker, auf die jeder schon wartet. Diese Shows machen einfach Spaß.“

Sampson, erzählt Guthro, hätte ihn gefragt, ob er nicht am Songwriter’s Circle in Sydney teilnehmen wolle. Diese Chance wollte sich Guthro keinesfalls entgehen lassen; so konnte er doch alte Freunde wieder sehen, Musik machen und die Weihnachtszeit in seiner alten Heimat verbringen.

„Es ist lange her, dass ich Weihnachten in Cape Breton verbracht habe. Wenn man wegzieht und Kinder hat, fängt man bald an, Traditionen in der eigenen Familie, im eigenen Haushalt, zu pflegen“, meint er. „Aber ich verbinde auch viele schöne Erinnerungen mit meinem ehemaligen Zuhause, wo ich mit meinen Geschwistern aufwuchs, und wir alle gemeinsam mit unseren Eltern um den Küchentisch saßen. Deshalb freue ich mich schon sehr darauf, wieder nach Hause zu fahren.“

Doch Guthro kann nicht nur mit seiner Solo-Karriere große Erfolge verbuchen: Er ist zudem der Leadsänger der populären schottischen Band Runrig, mit der er im Oktober, November und der ersten Dezember-Hälfte durch Europa tourte.

„Runrig zählen zu den bekannten Bands und sind deshalb auch konstant erfolgreich“, so Guthro. „Fast alle Konzerte in Europa waren ausverkauft. Gemeinsam mit der Tartan Army, die – im Grunde genommen – aus den Fans der schottischen Fußball-Nationalmannschaft besteht, hat die Band außerdem gerade erst eine Single für wohltätige Zwecke aufgenommen. Die Single war in den letzten drei Wochen auf Platz 1 in den schottischen Verkaufscharts, was dazu beigetragen hat, dass die Konzerthallen voll waren und wir jede Menge Spaß hatten.“

Zurzeit verbringt Guthro zwar ein paar Wochen zu Hause, doch gleich im neuen Jahr sind Solo-Konzerte in Deutschland und Dänemark angesetzt, um sein Album „Beautiful Life“ – erstmalig 2005 erschienen und seit letztem Herbst auch auf dem deutschen Markt erhältlich – zu promoten. Aber zunächst einmal kann sich Guthro vom anstrengenden Tournee-Rummel erholen.

„Auf Tour hat man zwar Unmengen an Spaß, aber es geht doch nichts über eine gute Nacht im eigenen Bett.“

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18. Dezember 2007
Es muss nicht immer keltisch sein
Runrig-Frontmann Bruce Guthro bringt zwei Karrieren unter einen Hut

Quelle: Melodie & Rhythmus, November 2007

Charismatische Leadsänger längst etablierter Bands zu ersetzen ist ein Balance-Akt, der schon so manchen hoffnungsvollen Vokalisten an den Rand eines Nervenzusammenbruchs geführt haben dürfte. Beispiele für vom scheinbar schnellen Ruhm angelockte, dann aber doch im gleißenden Schein des Rampenlichts stolpernde und Schiffbruch erleidende Neu-Frontmänner gibt es viele – jedoch auch eine kleine Handvoll Erfolgsgeschichten. So wie die von Bruce Guthro, dem Ende der 90er Jahre die Ehre zuteil wurde, Donnie Munro am Mikrofon der schottischen Institution Runrig abzulösen. Nicht das einfachste Unterfangen, selbst für den mit diversen Canadian Radio Awards und East Coast Music Awards hochdekorierten Kanadier Guthro. Wie gut er seine Zusammenarbeit mit Runrig jedoch zu nutzen gewusst hat, verdeutlicht nicht nur die Tatsache, dass er der Band zehn Jahre später noch immer vorsteht, sondern quasi gleichberechtigt auch seine Solokarriere auf hohem Niveau hat weiter betreiben können. So moderiert er beispielsweise die kanadische Fernsehserie „Songwriter’s Circle“ und füllt, ganz ohne schottischen Anhang und mit profundem Solomaterial ausgestattet, problemlos größere Hallen. Ausreichend gute Vorzeichen also, um mit seinem neuen Album „Beautiful Life“ endlich auch in Europa den Durchbruch als eigenständiger Künstler zu erleben. Gerade für Fans der bisweilen urig keltisch und schottisch angehauchten Soundwelt von Runrig dürfte „Beautiful Life“ allerdings eine mittelgroße Überraschung darstellen, präsentiert sich Guthro hier doch in bester kanadischer Singer/Songwriter-Tradition: sanft, zurückgenommen und mit vereinzelt eingestreuten Anleihen bei Jazz und Swing. Ausgerüstet mit einem unerwartet dominanten Piano, sorgt Guthro dabei überraschend für ein Cocktailparty-Gefühl, wie man es zuvor eher seinem Landsmann Michael Bublé zugeschrieben hätte.

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13. November 2007
Bruce Guthro - Musix Interview

Quelle: Musix Magazin, November 2007

Die schottischen Folkrocker Runrig um den kanadischen Frontmann Bruce Guthro sind gerade auf Deutschland-Tour durch die großen Hallen. Sänger Guthro scheint das aber nicht zu genügen, veröffentlicht er doch jetzt ein Solo-Album, mit dem er nächsten Januar alleine Konzerte gibt. Im musix-Interview sprach Guthro über sein Leben mit Runrig, seine Aktivitäten als Solist und natürlich über seine neue CD „Beautiful Life“.

musix: In deinem „anderen“ Leben bist du Sänger der Folk Rock-Legende Runrig. Wie schafft man die Balance zwischen zwei so unterschiedlichen musikalischen Identitäten? Stadion Rock mit Runrig auf der einen Seite und coole Singer/Songwriter-Tunes als Solo-Künstler...

Bruce Guthro: Immer eines auf einmal. Ich habe das schon öfter mit der Karriere eines Schauspielers verglichen. Immer die gleiche Rolle wäre langweilig. Ich liebe die großen Produktionen und das riesige Publikum mit Runrig, aber manchmal vermisse ich die Intimität meiner Solo-Shows. Bei meinen eigenen Konzerten geht es mehr um die Geschichten hinter den Songs, was das Ganze zu einer persönlicheren Erfahrung macht.

musix: Bevorzugst du eine Seite?

Bruce Guthro: Während ich aufwuchs habe ich alles von Black Sabbath bis James Taylor gehört. Ich mochte beides gleich gern, aber aus unterschiedlichen Gründen. Das kann man auch auf meine Solo-Karriere und Runrig übertragen. Die Solo-Sachen fallen mir vielleicht ein bisschen leichter, weil ich vieles, worüber ich singe, selber erlebt habe. Gleichzeitig genieße ich aber die Herausforderung, die Runrig mit sich bringt.

musix: Einige Songs auf „Beautiful Life“ erinnern sogar an „Wonderful World“ von Louis Armstrong. Da ist so ein ähnlicher klassischer Vibe...

Bruce Guthro: Dankeschön! Es ist immer eine Ehre, mit den Klassikern verglichen zu werden, aber ich brauche wohl noch etwas um so einen Legenden-Status wie Louis Armstrong zu erreichen. Ich denke aber nicht, dass meine CD eine Hommage an einen bestimmten Künstler sein sollte. Ich versuche immer, eine gut ausbalancierte Scheibe aufzunehmen, die man am Stück mit Spaß durchhören kann, anstatt nach der One-Hit-Wonder Single zu suchen. Ich wollte eine CD, die ich mir selber gerne anhören würde und die mit jedem Durchgang wächst. Louis Armstrong nahm Platten auf, die sehr angenehm zu hören waren - mit klassischer, sehr guter Instrumentierung. Ich denke, das habe ich auch erreicht, wobei das letztendlich der Hörer entscheidet.

musix: „Beautiful Life“ klingt sehr sanft und relaxed. Bist du ein entspannter Typ? Du klingst wie jemand, der mit sich im Reinen ist.

Bruce Guthro: Man kann sagen, ich bin ziemlich chilled out. Es braucht viel um mich aufzuregen, was dann aber kein schöner Anblick ist. Ich bin mit sieben Brüdern aufgewachsen und das hat mich wohl ein bisschen hart gemacht hat. Ich habe aber auch gelernt über Sachen zu lachen, die die meisten Leute aus der Fassung bringen.

musix: Aber du bist nicht im Reinen mit der Welt? Speziell der Song „Jerusalem“ lässt das vermuten.

Bruce Guthro: Komisch, dass du das sagst. Ich betrachte „Jerusalem“ eher von der journalistischen Seite und versuche nicht Stellung zu beziehen. Ich male nur das Bild, das die Geschichte erzählt. Es macht mir aber Sorgen, dass die Welt so ein politischer Ort ist, wo man anscheinend seine Probleme nicht mehr durch Gespräche lösen kann. Ich denke jeder Gott würde von uns wollen, dass wir uns gegenseitig mit Respekt und Liebe und nicht Ignoranz und Gewalt behandeln. Der Heilungsprozess kann erst beginnen, wenn wir aufeinander hören und uns verstehen. Vielleicht funktioniert dann „Give Peace A Chance“.

musix: Du hast so eine Art Country-Timbre in deiner Stimme, aber das Album ist weder Country noch Folk. Und hat sogar einige Jazz-Parts.

Bruce Guthro: Ich wollte einfach nur eine großartige Platte machen, ohne über Genres nachzudenken. Ich mag Einiges an Country Musik. Manche Leute sagen, dass sie Country nicht mögen, aber ich habe immer daran geglaubt, dass es nur zwei Sorten Musik gibt - gute und schlechte.

musix: Auf dem Album sind tolle Gitarren- und Klavier-Sounds. Hast du auch selber Instrumente gespielt?

Bruce Guthro: Nur ein bisschen Gitarre... Ich konzentriere mich lieber auf die Vokalarbeit und auf den Klang des Tracks. Es gibt so viele großartige Musiker da draußen, die ihr Leben dem Instrument widmen und deshalb engagiere ich sie. Außerdem liebe ich es, mir die Ideen anderer Leute anzuhören.

musix: In Kanada bist du sehr bekannt und in Europa berühmt mit Runrig, aber mit deiner Solo-Karriere bist du hierzulande eher noch am Anfang. Eine neue Herausforderung?

Bruce Guthro: Genau, aber es ist eine aufregende Herausforderung. Irgendwer hat mal gesagt „eine Veränderung ist genauso gut wie eine Pause“. Es bringt einem neue Zuhörer und ich möchte sagen, und habe auch schon oft gesagt, dass das deutsche Publikum eines der besten in der Welt ist. Es ist unglaublich respektvoll gegenüber der Musik und deshalb freue ich mich so auf meine Konzerte.

musix: Im Moment bist du auf Tour mit Runrig und nächstes Jahr kommst du solo wieder. Was können wir von deinen Shows erwarten? Auch frühe Hits wie „Livin In The 90s“?

Bruce Guthro: So weit werde ich nicht zurückgehen. Ich werde viel vom neuen Album spielen, ein paar meiner kanadischen Hits einstreuen und einige Publikums-Favoriten bringen. Vielleicht auch ein paar komplett neue Songs und etwas Funny-Stuff über die leichtere Seite des Lebens...

musix: Wie sieht deine Zukunft aus?

Bruce Guthro: Ich werde solange recorden und performen, solange es jemand hören will. Das ist so ein großer Teil von mir, ohne den ich verloren wäre. Ich kann zwar nicht für alle von Runrig sprechen, aber ich sehe auch nicht, dass dieser Zug in der nächsten Zeit zum Stillstand kommt.

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13. November 2007
Bruce Guthro - Schillerndes Panoptikum

Quelle: AMM (All My Music) Magazin, November 2007

In Europa wurde der Kanadier Bruce Guthro bislang nur als Leadsänger der schottischen Folkrock-Band Runrig wahrgenommen.

Mit seinem neuen Soloalbum „Beautiful Life“ dürfte der Sänger in eigener Sache nun auch bei uns reüssieren, dringt Guthro mit klassischem Songwritertum doch tief in die Geschichte der amerikanischen Rockmusik ein. Dabei versteht er sich durchaus als transatlantischer Musiker. „Ich hab in meinem Kopf einen Hebel, der es mir ermöglicht, nahtlos zwischen Runrig und Guthro zu pendeln. Ich trenne meine Musik nicht in unterschiedliche Richtungen“, erklärt Bruce. „Je mehr ich rund um den Globus reise, erfahre ich die Welt als eine Einheit, die es mir leichter macht, Musik als spannendes Experimentierfeld zu begreifen, um beispielsweise die Musik Amerikas und die Europas nahtlos in meine Songs einzubinden.“ Und so präsentiert sich der Sänger auf Solopfaden ganz entspannt als beseelter Geschichtenerzähler, der es versteht, ganze Schicksale in einem einzigen Song zu verdichten. Krönendes Beispiel dafür ist der Titel „Someone“, der die Geschichte einer schwangeren Frau erzählt, deren Mann nach einem beruflichen Abstieg dem Alkohol verfällt, und die weder Liebe noch Loyalität für ihn verliert. Weniger drastisch, aber dafür umso himmlischer fällt die Pianoballade „Beautiful Life“ aus, die fast unmerklich an „Knockin’ On Heaven’s Door“ erinnert, während sich Tracks wie „Holy Road“ und „Jerusalem“ auf den Spuren klassischer Songwriter wie Jackson Browne oder Bruce Hornsby bewegen. „Anders als bei Runrig, wo man seit rund 30 Jahren eine ganz spezielle Art des Songwritings pflegt, bin ich als Solokünstler immer noch in einem Wachstumsprozess, der mich sehr gerne mit unterschiedlichen Stilistiken und Studiomusikern experimentieren lässt“, konstatiert Bruce Guthro, der in „Beautiful Life“ in Sachen Harmoniegefühl allerdings ganz schön weit gekommen ist.

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23. Oktober 2007
„Beautiful Life“ im deutschen Radio!


„Beautiful Life“ und „Holy Road“ als Wunschtitel im deutschen Radio! Bitte rufen Sie Ihre Radiostation an oder schicken Sie eine kurze E-Mail mit Ihrem Musikwunsch.

Die folgenden Sender spielen Songs von Bruce Guthro:

Berlin: Radio Eins, Spree Radio 
Köln: WDR2
Frankfurt: HR1
Saar: SR1
Baden Baden / Stuttgart / Mainz: SWR 1 / SWR3
München: BLR Sender, BR3
Hamburg: NDR 2 

Ab 29. Oktober wird „Beautiful Life“ in der „Spreeradio“-Sendung „Claudias Welt“ vorgestellt. (Sendezeiten: Montag bis Freitag, 20:00 bis 23:00 Uhr). An den darauffolgenden Abenden werden voraussichtlich weitere Titel gespielt. Live zuhören unter www.spreeradio.de

Der Münchner Sender „Deluxe TV“ sendet in dieser Woche ein Video zum Titel „Holy Road“. LIVESTREAM unter www.deluxemusic.tv

„Beautiful Life“ erscheint am 26. Oktober in Deutschland!
 

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16. Oktober 2007
Erste Solo-Tour in Deutschland

Mit seinem bis dato wohl reifsten Soloalbum und einer ersten Deutschland-Tour setzt Bruce Guthro nun auch ohne Runrig zum Sprung über den Atlantik an. Er wird dabei durch eine Band hervorragender europäischer Musiker begleitet, die auch großteilig schon an der Album-Produktion von „Beautiful Life“ in Skandinavien beteiligt waren.

Bruce Guthro & Band – präsentiert von MUSIX / Melodie & Rhythmus / kulturnews / AMM / deluxe TV

Quelle: india-media.de

„Beautiful Life“ erscheint am 26. Oktober in Deutschland!

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6. September 2007
Guthro gibt den Auftakt zur neuen Kultursaison im Marigold Cultural Centre

Songwriter Bruce Guthro wird seine ehrlichen, herzlichen Kompositionen im Marigold Cultural Centre vorstellen.

Die Musik des Troubadours und Geschichtenerzählers trifft mitten ins Herz, und sein Erfolg kann der Tatsache zugeschrieben werden, dass es ihm immer gelingt, zu seinem Publikum eine Beziehung aufzubauen.

Seine Songs überschreiten die musikalischen Grenzen zwischen Pop, Folk und Jazz. Sie zeigen das breite Spektrum des Songschreibers, der es schafft, so viele unterschiedliche Erfahrungen in Worte zu fassen, dass man meinen könnte, er hätte alles, worüber er schreibt, selbst erlebt.

Das neueste Werk und dritte Soloalbum des Musikers aus Sydney Mines wurde 2005 in Dänemark veröffentlicht. „Beautiful Life“ ist eindeutig Guthros persönlichstes Album. Während der Aufnahme und Produktion war er in jeden Schritt involviert und blieb so seinen Überzeugungen wie auch seiner kreativen Vision treu.

Seit acht Jahren ist Guthro auch Leadsänger der schottischen Band Runrig, die sich in Europa einer großen Fangemeinde erfreut und auch international immer bekannter wird. Für CBC Television fungiert zudem als Moderator der „Songwriters’ Circle“-Reihe.

Guthro tritt am 16. September um 19:30 Uhr im Marigold Cultural Centre auf. Mit seiner Vorstellung wird die neue Kultursaison des Marigolds eröffnet. Im Anschluss an das Konzert findet ein „Meet & Greet“ mit dem Künstler statt.

Tickets für Bruce Guthros Konzert in Truro kosten $25 und sind am Marigold-Kartenschalter bzw. telefonisch unter 897-4004 erhältlich.

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26. August 2007
JydskeVestkysten

Herz, Engagement, tolle Musik und alte Freunde – eine Kombination dieser Art ist unwiderstehlich gut und lässt nichts zu wünschen übrig.

Genau damit kann Tønder seit 33 Jahren Erfolge verbuchen – und ich hatte das Vergnügen, 10 davon selbst miterleben zu dürfen.

Musiker werden bei ihrer Ankunft von Carsten willkommen geheißen, was immer wieder schön ist. In der einen Hand hält er seine Pfeife, mit der anderen begrüßt er uns freundschaftlich. Für die berufliche Laufbahn von Runrig zählt er schon lange zum „festen Inventar“, und für mich ist er zudem ein persönlicher Freund.

Über die Jahre hinweg hat sich zwischen den Musikern fast schon ein familiäres Verhältnis aufgebaut. Auf zahlreichen Bühnen sind diverse Musikstile zu hören, sodass man nie weiß, wem man dieses Mal gegenüber sitzen oder mit wem man Geschichten austauschen wird.

Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre beim Tønder Festival auftreten werde. Es hat das gewisse Etwas, auf das man in der großen Festival-Welt nur selten trifft.

So viele Erinnerungen sind mit diesem Ort verbunden. Irgendwie lässt er einen nicht los und man wünscht sich, dass das nächste Jahr schnell kommt.

Hier bin ich zum ersten Mal mit Runrig UND auch zum ersten Mal solo aufgetreten. Jedes Lied, das ich hier gesungen habe, jedes Bier, das ich hier getrunken habe, und jede Freundschaft, die ich bei diesem Festival geschlossen habe, hat mir Freude gemacht.

Für mich als Musiker wird Tønder immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

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17. Juli 2007
Platin-Auszeichnung für Runrigs „Everything you See“

Nachdem Runrig im dänischen Silkeborg den letzten Song hatten verklingen lassen, wurden sie vom Chef der Plattenfirma RecArt, auf der Bühne überrascht. JOF überreichte jedem Bandmitglied eine Platin-Platte, um den Erfolg des Runrig-Albums „Everything you See“ zu feiern.

Das Album hatte fünf Wochen lang Platz 1 der dänischen Album-Charts eingenommen, und Runrig waren über diese positive Nachricht hocherfreut. Nach dem Konzert brachten JOF und die Band noch einen Toast aus und konnten somit einen fantastischen Abschluss der dänischen Sommertour feiern.

Der Erfolg in den Album-Charts lässt sich hier verfolgen.

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3. Juni 2007
Guthro eröffnet „Granville Green“-Konzertreihe

Bei der 13. alljährlichen „Granville Green Concert Series“ in Port Hawkesbury sind in diesem Sommer die Kategorien Folk, Country und Alternative Rock vertreten.

Die wöchentlichen, kostenlosen Open-Air-Konzerte beginnen am 1. Juli und werden vom städtischen „Parks, Recreation and Tourism Department“ präsentiert. Jeden Sonntag um 19:00 Uhr stellen die besten Talente der kanadischen Ostküste ihr musikalisches Können zur Schau.

Bruce Guthro eröffnet die Konzertreihe am Canada Day, gefolgt von Country-Sänger J.D. Clark am 8. Juli, der „ECMA“-preisgekrönten Band In-Flight Safety am 15. Juli, „Grammy Award“-Gewinner und Sänger-Songwriter Gordie Sampson am 22. Juli sowie The Joel Plaskett Emergency, eine Favoritenband unter „Indie Rock“-Fans, am 29. Juli.

Am 15. August treten Pogey mit Folk-Songs aus den atlantischen Provinzen auf; am 12. August ist das „Progressive Folk“-Duo Madviolet an der Reihe; und das Multi-Talent J.P. Cormier aus Chéticamp, Nova Scotia, lässt die Konzertreihe am 19. August ausklingen.

Granville Green liegt im Hafengebiet von Port Hawkesbury.

Bei schlechtem Wetter werden als Ersatzlösung Konzerträume zur Verfügung gestellt und am Tag des jeweiligen Konzerts bekanntgegeben.

Nehmen Sie eine Decke oder einen gemütlichen Stuhl mit und kommen Sie ein bisschen früher, um die Nachwuchstalente, die um 18:45 Uhr als Vorbands auftreten, nicht zu verpassen.

Weitere Informationen erhalten Sie vom „Parks, Recreation and Tourism Department“ in Port Hawkesbury unter der lokalen Nummer 625-2591 oder auf der Website der „Granville Green Concert Series“ unter www.granvillegreen.com.

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25. Mai 2007
„Everything You See“ stürmt Platz 1 der dänischen Album-Charts und erreicht Goldstatus

Am zweiten Tag der dänischen „Everything You See“-Tour erhielten Runrig die offizielle Nachricht, dass sich ihr neues Album auf Nummer 1 der Charts platzieren konnte.

Nachdem die Single-Auskopplungen von „Year of the Flood“ und „Clash of the Ash“ ausgiebig im Radio gespielt worden waren und von der Kritik (sowohl in Musikkreisen als auch in der allgemeinen Presse) großes Lob eingeheimst hatten, kletterte das Album jetzt auf Platz 1 in den Charts.

„Everything You See“ hält sich nun schon die zweite Woche auf Nr. 1 und hat inzwischen den Goldstatus erreicht.

Die Band freut sich natürlich sehr und möchte dem Team von RecArt Music für dessen Vertrauen, harte Arbeit und Engagement danken.

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22. Dezember 2006
Grüße von Bruce

Ho-ho-ho – wie geht's denn so? Als Erstes möchte ich mich für die E-Mails, Karten und Geschenke, die ich in den letzten zwei Monaten von euch bekommen habe, bedanken. Weihnachten ist wohl die schönste Zeit des Jahres, heh! Schon allein während der Dänemark-Tour habe ich so viele Weinflaschen gekriegt, dass ich mir einen permanenten Schwips zulegen könnte ... Ich meine ... wenn ich denn zu dieser Jahreszeit darauf Lust hätte ;-).

Ich sehe schon, dass sich die Fan-Club-Bestellungen bei Andy stapeln, und wir haben jede Menge Spaß bei der Arbeit am Design. Wir lassen den Club von einer tollen Firma (Brussels Street New Media) in Halifax entwerfen; ich kann es kaum noch erwarten, Tür und Tor zu öffnen und freue mich darauf, euch alle willkommen zu heißen. Ich denke, dass durch den Champagne Club eine wunderbare Community aus Freunden und Musikliebhabern zusammenwachsen wird. Aber ich mache mir doch ein bisschen Sorgen: Ich werde ganz schön viel Champagner trinken müssen, sobald die Mitgliederzahl über eine Million steigt.

Dieses Jahr war voller Veränderungen und Lernprozesse – aber ich glaube wirklich, dass es jetzt, am Ende des Jahres, zügig aufwärts geht. Der Grundstein für ein starkes, musikalisches Gerüst wurde bereits gelegt. Und ich gehe davon aus, dass 2007 ein extrem geschäftiges Jahr werden wird – sowohl was meine Solokarriere als auch meine Arbeit mit Runrig angeht. Ich freue mich auf Herausforderungen, Tücken und Triumphe. Schließlich geht es im Leben nicht um das Endziel, sondern um die Reise dorthin.

Ich wünsche euch allen eine friedliche Weihnachtszeit und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr. Seid gut zu euch selbst und zueinander – denn … „without the deeds that only you and God recall, this big old world just wouldn't turn at all.“

Peace,

Bruce

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13. Oktober 2006
Bruce Guthro sammelt Hits und Flugmeilen mit preisgekrönter Karriere
Englisches Original von Greg McNeil, The Cape Breton Post

SYDNEY — Für eine Karriere, die zwei Kontinente umspannt, heimst Bruce Guthro, Sänger/Songwriter aus Sydney Mines, zahlreiche „Belohnungen“ ein. Allein die angesammelten Flugmeilen machen für den vielfach preisgekrönten Sänger, der am Samstagabend im Savoy Theatre auftritt, jede Reise rentabel.

Bei der letzten Zählung hatte der Solokünstler (so kennt man ihn in Kanada) und Runrig-Leadsänger (so kennen ihn die Fans in Europa) über eine Million Flugmeilen gesammelt. „Den ganze Juli und August bin ich zwischen Europa und Kanada hin- und hergeflogen“, so Guthro.

Obwohl dies manchmal ermüdend sein kann, machen die vielen zurückgelegten Meilen seine Heimkehr jedes Mal umso schöner. „Es ist immer toll, wieder zu Hause zu sein. Das Publikum in Cape Breton ist so musikalisch. Jeder Zuschauer spielt ein Instrument oder singt. Es ist wunderbar, wieder daheim zu sein.“

Guthros Tourneeplan schickt ihn als Solokünstler an Orte nah und fern – und dann sind da noch die fünf Monate pro Jahr, die er in Europa auf Tour mit Runrig verbringt. Seit acht Jahren ist er Mitglied der schottischen Band, die eine große Fangemeinde hat – bis zu 50.000 Besucher auf manchen Konzerten. Guthro erwartet niedrigere Besucherzahlen für seine derzeitige Tour, die im kleineren Rahmen stattfindet – 10 Konzerte in den atlantischen Provinzen Kanadas, um sein neues Album „Beautiful Life“ vorzustellen. Sein drittes Soloalbum erscheint hier zwar erst an Halloween, feiert aber bereits in Dänemark Erfolge.

„Dieses Album klingt definitiv eher wie mein ‚Of Your Son’-Album, auf dem ‚Falling’ und ‚Walk This Road’ zu hören sind.“ Auch wenn Guthro auf sein neues Projekt stolz ist, fällt es ihm doch schwer, „Beautiful Life“ einer bestimmten Musikrichtung zuzuordnen. Widerstrebend schränkt er den Stil schließlich mit der Beschreibung „Pop mit jazzigen und keltischen Obertönen“ ein.

Seine Fans werden vielleicht merken, dass die Einflüsse auf diesem Album denen früherer Alben ähneln. Was dieses Projekt jedoch von früheren unterscheidet, ist die Arbeit, die Guthro hinter den Kulissen geleistet hat. „Ich war in das gesamte Projekt eingebunden. Das Album wurde von mir koproduziert. Auch das Marketing und die Zusammenstellung des Projektplans waren sehr interaktiv. Ein Projekt von allen Seiten zu sehen, ist eine sehr lehrreiche Erfahrung.“ Bei dem Konzert, das er am Samstag im Savoy gibt, werden die Fans die neuen musikalischen Ergüsse in vollem Umfang genießen können, denn Guthro wird von einer 5-köpfigen Band begleitet.

Auf der Setliste stehen sowohl Songs aus seinem neuen Album als auch ältere Hits. Im Rahmen eines neuen Projekts wird das Konzert eventuell auch teilweise aufgezeichnet.

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12. Oktober 2006
Guthro, der Superstar
Kanada zollt ihm Respekt ... Europa feiert ihn als Megastar!
Englisches Original von Dean Lisk, The Halifax Daily News

Was haben der frühere „Baywatch“-Star David Hasselhoff und Bruce Guthro aus dem kanadischen Halifax gemein? Beide sind beliebte Musiker in Europa.

„Ich glaube kaum, dass sich die Leute hier dessen bewusst sind“, meint Guthro, der seit 1998 mit der schottischen Folk-Rock-Band Runrig auftritt. „Es gibt ein paar eingefleischte Fans hier, die wissen was in Europa abgeht.“

Die Band, die schon vor 30 Jahren gegründet wurde, tritt vor 3.000 bis 10.000 Zuschauern auf – und sogar noch mehr, wenn Runrig auf Folk Festivals spielen.

„Die Band macht ganz andere Musik als ich“, so Guthro, der heute und morgen Abend Solokonzerte im Casino Nova Scotia gibt.

Die zwei Veranstaltungen finden zugunsten seines neuen Albums, „Beautiful Life“, statt. Es handelt sich hierbei um sein drittes Soloprojekt; doch der Gedanke daran, dass das Album bald in den Verkaufsregalen stehen wird, macht den Sänger aus Sydney Mines trotzdem nervös.

„Ich vergleiche ein neues Album immer mit einem Neugeborenen. Man fragt sich, ob es in der Welt auch akzeptiert wird und was aus ihm wird. Man macht sich Sorgen; man kann nicht anders.“

„Vom musikalischen Standpunkt aus ist es jetzt leichter für mich“, meint er. „Ich habe meine Musikrichtung gefunden und fühle mich so wie ich bin, mit dem Weg, den ich eingeschlagen habe, wohler.“

Sein neues Album, meint Guthro, ähnle mehr seinem ersten Soloprojekt (dem 1998 erschienenen „Of Your Son“) als seiner zweiten CD, „Guthro“, die 2001 veröffentlicht wurde und eher im Elektro- und Pop-Rock- als im Akustikbereich anzusiedeln ist.

„Als Sänger und Songwriter bin ich immer noch ich. Letztendlich ist es einfach ein neues Album, das ausdrücken soll, wie ich die Welt zurzeit sehe. Was die Musik angeht: Hier hört man echte Musik, keine Unmengen an verzerrten E-Gitarren oder Ähnliches. Das Album hat eine starke Klavierbasis.“

Auf „Beautiful Life“ sind 13 Songs zu finden, die von temporeichen Tracks über Liebeslieder bis hin zu politischen Balladen reichen – wie, beispielsweise, der Titelsong.

Der ehemalige Titel des Albums lautete „You Ain't No Bob Dylan’ (Du bist kein Bob Dylan). Guthro wurde von einem D. J. aus Ottawa inspiriert, der ihn mit dem legendären Sänger verglichen hatte – ein Vergleich, der Guthros Bruder zum Lachen brachte, als er diesem davon erzählte.

„Ich wollte einen Song darüber schreiben. In „Beautiful Life“ sind jede Menge Zeilen von Bob Dylan geklaut“, so Guthro. „Viele Leute sind heutzutage in Positionen, mit denen man sie gar nicht erst betrauen hätte sollen.“

Guthro hatte für „Beautiful Life“ 20 bis 30 Songs komponiert und daraus schließlich 10 gewählt, die auf der endgültigen Version veröffentlicht wurden. Nachdem er sich näher mit dem Album beschäftigt hatte, schrieb er noch ein paar Songs, um eine Verbindung zwischen den Liedern zu schaffen – eine Erfahrung, die er als „kreativen Zwang“ bezeichnet.

„Manchmal gibt es zwischen den Songs Überbrückungen; Brücken sind genau das, was ein Album manchmal braucht“, meint er. „Beim Komponieren schreibe ich oft kreuz und quer. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen und wir hatten nur einen Plattenspieler.“

„Wenn man das Album von Anfang bis Ende abspielt, merkt man, dass alles ganz gut unter Dach und Fach gebracht wurde“, so Guthro. „Es sind sowohl jazzige als auch keltische Obertöne zu hören, aber ich finde nicht, dass das sehr von der durchgängigen Linie des Albums abweicht.“

Dies liegt, wie er meint, unter anderem auch daran, dass – anders als bei „Guthro“, bei dem Musiker aus aller Welt und zahlreiche Produzenten mitwirkten – auf diesem Album durchwegs dieselben Musiker zu hören sind.

„Sie haben den Sound des Albums stark beeinflusst“, so Guthro.

Im Anschluss an seine Halifax-Konzerte wird er durch Kanadas atlantische Provinzen touren und dann zurück nach Dänemark fliegen – wo einige seiner Shows bereits ausverkauft sind.

„Ich trete vor 300 bis 1.000 Leuten auf“, so Guthro. „Meine Karriere ist noch im Aufbau, aber es ist wirklich schön zu wissen, dass ein paar Shows bereits ausverkauft sind.“

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12. April 2006
Album-Kritik: Bruce Guthro – Beautiful Life (RecArt Music)
„Skopet“ Magazin

Magische Klänge dringen aus dem Birdland Studio in Århus, wo Kristian Gislason am Mischpult und Bruce G. am Mikrophon beschäftigt waren. Runrigs Frontmann präsentiert sein neues Soloalbum auf exzellente Weise – mit einem Touch Jazz und Sounds, die denen von Bruce Hornsby nicht unähnlich sind. Auch von James Taylor scheint Guthro ein bisschen beeinflusst worden zu sein.

Bruce Guthros Stimme zeichnet sich durch nahezu hundertprozentige Präsenz aus und ist Balsam für die Seele – einfühlsame Interpretationen, die niemals überladen oder erdrückend wirken; eine sehr sinnliche Stimme, umgeben von exquisiten Klängen, die durch fließende, lässige Elemente bestechen.

Nach „Full Blown Star“ hätte man allerdings selektiver ans Werk gehen können ... es entsteht ein bisschen der Eindruck, als würden hier nur noch mechanisch Liedschablonen wiederaufbereitet werden. Bis zu diesem Punkt sind jedoch gute, solide Kompositionen im Überfluss zu hören. Ganz besonders ist hierbei die Titelnummer, „Beautiful Life“, zu erwähnen, die sowohl musikalisch als auch textlich fantastisch flüssig klingt.

Die gleiche intensive Atmosphäre wird erfolgreich in „Montreal“ eingefangen, einem Lied, das wie ein Luftballon in den wolkenlosen, tiefblauen Sommerhimmel schwebt. „Holy Road“ erzielt eine ähnliche Resonanz, und der Text zeugt von einer wunderbaren Vieldeutigkeit, die unglaublich gut umgesetzt ist. Auch „Gwyneth’s Song“ ist ein lyrischer Erfolg, denn es wäre leicht möglich gewesen, das Lied im sentimentalen Country-Schmalz ersticken zu lassen.

Wie schon gesagt: Zehn Songs – nicht unbedingt dreizehn – wären vielleicht besser gewesen. Aber ich vergebe meine Vier-Sterne-Bewertung hauptsächlich für Bruce Guthros eindringliche, gesangliche Leistung. Mit seiner Stimme schafft er es, Leben in jeden noch so mittelmäßigen Song zu hauchen.

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